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„ausg’flogn“ – Kräuter-Auszeitwochenende im Mühlviertel – 15. & 16. Juli 2017

Natur pur!
8 natur- und kräuterbegeisterte Damen sowie 1 „Hahn im Korb“ bezogen Mitte Juli die historische Grasslmühle im oberen Mühlviertel bei Reichenthal.
Am Mühlenweg im „letzten Eck“ Oberösterreichs inmitten unvergleichbarer Natur gelegen (gleich über den Bach hinter der Mühle – der auch früher die Grenze markierte – liegt Tschechien),  trafen bereits am Freitag Abend Claudia und Robert aus Wien ein. Nach gemütlichem Zusammensitzen mit Yvonne – der Mühlenbesitzerin gings ab in die urigen Zimmer.  So gehört’s: karrierte Bettwäsche, alte ehrwürdige Gemäuer, nur das Licht vom Mond, das leise Plätschern des nächtlichen Regens und die Geräusche der Natur.
Nach dem ausgiebigen Frühstück und als die restlichen „Kräuterhexen“ Selina, Sara, Michaela, Hilde, Monika, Sabine und Donate eingetroffen waren – Cornelia musste leider kurzfristig wegen Badezimmerrenovierung absagen –  ging’s nach dem Kennenlernen gleich los zum Kräuterspaziergang. Es fehlt hier der Platz um alle Pflanzen

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„rausg’holt & ang’rührt“ – Impressionen Workshop „Frischkräuter-Heilsalben, kl. Urlaubsapotheke selbst herstellen“ 28. Juni 2017

Jetzt ist Kräuter-Hochsaison!
Der Sommer ist Haupt-Erntezeit für Wildkräuter, Blüten und Früchte/Beeren.
Jetzt wird getrocknet, angesetzt, geerntet und eingekocht – damit wir in der frischkräuter-losen Zeit versorgt sind.
Ver- & Vorsorgen war auch das Thema dieses Workshops: Salben und Balsame für die Hausapotheke aus Mazeraten herstellen – wie mache ich Mazerate, Tinkturen und Pflanzenauszüge damit ich mir ein kleines „Pflanzenauszugs-Lager“ aufbaue?
Ein zweites Thema war „meine kleine Urlaubsapotheke“ selbst herstellen – rechtzeitig für die Urlaubszeit. Sonnencreme, Sonnenbrandfluid, AfterSunLotion, Mückenabwehröl und, und und.
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„eing’fangen“ – Impressionen Workshop „Rosenhydrolat aus Damaszener-Rosen selbst destillieren“ 23. Juni 2017

Die Damaszener-Rose, Schönheit mit betörendem Duft!
Die Damaszener-Rosen – Königin der Duftrosen.
Leider hielt sich die Natur heuer nicht an die Termine der Kräuterei. Die „Hochzeit“ der Blüte war schon vorbei, so mussten wir (sicherheitshalber schon vor 2 Wochen geerntet) die eingefrorenen Blüten verwenden. Hiermit kann man sich gut abhelfen, wenn man zur Blütezeit nicht die Möglichkeit hat die Destillen zu „starten“
Nach Besprechen wie die Destillation funktioniert, was dabei zu beachten ist, wie das fertige Hydrolat verwendet werden kann und Besprechen, was wir „Feines“ später daraus zum Mitnachhause nehmen machen werden, einem kleinem Rundgang im Garten des Bruckmayrguts ‚z Polsing starteten Christine, Monika und Gudrun emsig mit dem Befüllen der Destillen. Kochplatte an und: bereits nach kurzer Zeit begannen die Hydrolate zu tröpfeln. Ein unwiderstehlicher Rosen-Duft erfüllte das Gwölb!
Der ph-Wert wurde kontinuierlich geprüft und bei ca. 5 wurde die Destillation beendet (Rosenhydrolat sollte einen ph-Wert zwischen 4,1 und 5,2 haben).
So erhielten wunderbare Hydrolate – aus weißen und rosa Weiterlesen

„aufg’spürt & ang’rührt“ – „Frischkräuter-Kosmetik selbst herstellen“ Impressionen vom 13. Juni 2017

Juni – der perfekte Wild-Kräuter- und -Pflanzen-Monat!
Was es jetzt alles an Pflanzen, Blüten und Trieben in den Wiesen zu entdecken gibt erforschten wir bei einem Kräuterspaziergang in den saftigen Wiesen rund um’s Bruckmayrgut z’Polsing. Sonja, Monika, Astrid und Maria spürten Schafgarbe, Gundelrebe, Giersch, Braunelle, Schafgarbe, Waldmeister, Beinwell, Wildrosen- & Hollunderblüten, und, und, und… auf.
Nicht nur kulinarisch lassen sich diese kleinen „Tausendsassa“ verwenden – auch für unsere Frischkräuterkosmetik liefern sie uns wertvolle Inhaltsstoffe. Es wurde auch gleich fleißig gesammelt für Kräutermazerate, woraus anschließend unsere Frischkräuterkosmetik entstehen sollte.
Zurück im Gwölb wurden Kosmetikpflanzen näher besprochen, wie man Pflanzenauszüge herstellt und gleich ein Kräutermazerat als Warmauszug sowie ein Johanniskrautöl (auch Rotöl genannt) und ein Ringelblumenöl als Kaltansatz gemeinsam hergestellt. Weiter ging’s in der Theorie welche Öle, Weiterlesen

„ausg’flogn“ – Kräuter-Auszeitwochenende im Mühlviertel – 23. & 24. Juli 2016

Natur pur!
Vergangenes Wochenende bezogen 8 natur- und kräuterbegeisterte Damen die historische Grasslmühle im oberen Mühlviertel bei Reichenthal.
Am Mühlenweg im „letzten Eck“ Oberösterreichs inmitten unvergleichbarer Natur gelegen (gleich über den Bach hinter der Mühle – der auch früher die Grenze markierte – liegt Tschechien),  trafen bereits am Freitag Abend Helga und Claudia aus Wien ein. Nach gemütlichem Zusammensitzen mit der ebenfalls am Wochenende in der Mühle weilenden Malerinnengruppe gings ab in die urigen Zimmer.  So gehört’s: karrierte Bettwäsche, alte ehrwürdige Gemäuer, nur das Licht vom Mond und die Geräusche der Natur.
Nach dem ausgiebigen Frühstück und als die restlichen „Kräuterhexen“ Ulli, Donate, Birgit & Laura eingetroffen waren ging’s nach dem Kennenlernen gleich los zur Kräuterwanderung. Es fehlt hier der Platz um alle Pflanzen und Mühlvierter Kräuter aufzuzählen, die die Natur hier parat hält: Waldengelwurz, Johanniskraut, Ackerstiefmütterchen, Mädesüß, und, und, und.
Auch ein tierischer Kräuterwanderer begleitete uns: der kleine Gizmo, der fleißig beim Aufspüren der Wildkräuter für unseren anschließenden Wildkräuter-Kochworkshop half.
Zurück in der Mühle gab’s Stärkung mit selbst gebackenem Knäckebrot und Erbsen-Minze- & Sonnenblumen-Quendel-Aufstrich. Kräuter sortieren & verlesen und ab in die Küche!
Den Kreislauf mit einem Prosecco gestärkt wurde nun geschnipselt, gerührt, gebrutzelt, geknetet und gekostet. Kurzweilig war die Zeit in der Küche mit viel Spaß und Engagement und so wurde auch bald gemeinsam getafelt:
° In Reisteig ausgebackene junge Triebe, Blüten und Blätter von Giersch, Wiesenbocksbart, Wiesen-Bärenklau-Brokkoli & CO
° Wildkräuter-Gurken Gazpacho mit Minzeblubb & WildeMöhresamen-Grissini
° Wildkräuter-Nockerl mit Kokos“butter“, karamellisierten Tomaten und sautiertem Mangold dazu
° bunter Wildkräuter-Blütensalat mit Zitronengurke und Pinienkernen
° Chiosamen-Kaltschale mit Wachau-Marillen-Fruchtkuss und Zitronenmelissen-Hauberl
Und damit das Menü auch wirklich naturbelassen ist, hab ich am Freitag noch frisches Bio-Gemüse aus meinem Garten geerntet.

Damit das Mehrgänge-Menü und auch teilweise der gute Weiß- & Rotwein ein wenig Verdauungshilfe bekamen gingen die Damen an’s Sammeln der Kräuter für den Magenbitter. Jetzt zeigte sich, wer gut bei der Kräuterwanderung aufgepasst hat (natürlich gab’s eh Hilfe in Form eines Skripts und meinerseits).
Als Abschluss dieses ereignis- und eindrucksreichen Tages gab’s noch ein lustiges Pflanzenrätsel zu lösen. Die Siegerin ex aequo Helga & Donate erhielten als Belohnung ein gesundes HätschnBätschn-Schnapserl.

Der Sonntag stand unter dem Motto „Pflanzenauszüge & Frischkräuterkosmetik, Salben & Balsame selbst herstellen“
Nachdem auch Selina & Sarah eingetroffen waren, einem ausgedehnten Frühstück und ein wenig Theorie, einem fantastischen Honig-Handpeeling und einem kleinen Snack setzten wir aus den vom Vortag gesammelten Wildkräutern (sollte sich jetzt die Frage auftun – ja aber die sind ja nimma frisch!? – Das soll so sein, die Pflanzen sollten immer ein wenig angewelkt sein um Schimmelbildung zu vermeiden) ein Johanniskrautöl im Kaltansatz an. Bereiteten aus Braunelle & Zitronenmelisse sowie aus Schafgarbe, Wegerich, Kamille & Gänseblümchen einen Heißauszug für unseren
° Lippenbalsam vorbeugend bei Lippenherpes und für unseren
° Wund- & Pflegebalsam.
Anschließend kam noch meine sogenannte „Küchenkastl-Kosmetik“ an die Reihe. Sarah, Selina, Laura, Birgit, Donate, Claudia und Helga rührten im Teamwork mit Sheabutter, Jojobaöl, Johanniskrautöl, Frangipani-Kokosöl-Auszug und Sanddornfruchtfleischöl eine pflegende traumhaft „fluffige Körpersahne Wolke N° 7“.

Es wurden die Schätzchen eingepackt und am späten Nachmittag gings erholt und voller Eindrücke nach Hause.

Viel besprochen, gesammelt, aufgespürt, fachsimpelt, Erfahrungen ausgetauscht und Spaß gehabt! Ein herzliches Danke an die Teilnehmerinnen und an Yvonne – die Mühlenbesitzerin – für dieses tolle Kräuterwochenende!

…die Kräuterauszeit im Mühlviertel – immer wieder ein Erlebnis!
Impressionen zum Workshop:


 


„rausg’holt & ang’rührt“ – Impressionen Workshop „Frischkräuter-Heilsalben, kl. Urlaubsapotheke selbst herstellen“ 6. Juli 2016

Jetzt ist Kräuter-Hochsaison!
Juli ist Haupt-Erntezeit für Wildkräuter, Blüten und Früchte/Beeren.
Jetzt wird getrocknet, angesetzt, geerntet und eingekocht – damit wir in der frischkräuter-losen Zeit versorgt sind.
Ver- & Vorsorgen war auch das Thema dieses Workshops: Salben und Balsame für die Hausapotheke aus Mazeraten herstellen – wie mache ich Mazerate, Tinkturen und Pflanzenauszüge damit ich mir ein kleines „Pflanzenauszugs-Lager“ aufbaue?
Ein zweites Thema war „meine kleine Urlaubsapotheke“ selbst herstellen – rechtzeitig für die Urlaubszeit. Sonnencreme, Sonnenbrandfluid, AfterSunLotion, Mückenabwehröl und, und und.
Für alle so möglichen „Zipperlein“ wie wenn der Magen rebelliert und „die Post abgeht“ & „Gasalarm“ herrscht, Kopf- und Zahnschmerzen, Verbrennungen, Verstauchungen,… gab’s auch viel Wissenswertes sowie Tipps & Tricks für Maria, Daniela, Michaela, Brigitte & Martin.

Nachdem wir im Garten frische Zitronenmelisse für unseren Lippenbalsam geholt haben bereiteten wir gemeinsam unsere Öl-Warmauszüge zu: Vogelmiere in Mandelöl für unseren beruhigenden Wundbalsam, Pfefferminze & Lavendel in Rapsöl für den „Kopf-Aua-Balsam“ und Braunelle & Zitronenmelisse in Koksöl für unseren Lippenbalsam.
Während unsere Schätze „simmerten“ rührten die fleißigen TeilnehmerInnen eine fluffige Sheabutter/Kokosöl-Körpersahne mit Sanddornfruchtfleischöl und Johanniskrautöl.
Die 3 vorbereiteten Pflanzenmazerate wurden mit Bienenwachs und Sheabutter versetzt, abgefüllt, etikettiert, für gut befunden und für daheim eingepackt – Martin testete den „Kopf-Aua-Balsam“ gleich direkt.

…der Sommer kann kommen!
Impressionen zum Workshop:


 


„eing’fangen“ – Impressionen Workshop „Rosenhydrolat aus Damaszener-Rosen selbst destillieren“ 17. Juni 2016

Die Damaszener-Rose, Schönheit mit betörendem Duft!
Die Damaszener-Rosen sind in voller Blüte – der perfekte Zeitpunkt um aus den Schönheiten luxuriöses Rosen-Hydrolat zu destillieren. Das Wetter schlägt zwar momentan Kapriolen und so brachte ich die Blüten (die vom vielen Regen schon ein wenig „gezeichnet“ waren) bereits Anfang der Woche in Sicherheit. Verlesen kamen sie in den Gefrierschrank, um für das Destillieren am Freitag bereit zu sein. Wider Erwarten war`s dann Mitte der Woche doch sonnig, sodass auch frische Blüten verwendet werden konnten.
Also starteten Irene und ich einen Versuch: 1 Kupferdestille wurde mit gefrorenen, die andere mit frischen Blüten befüllt. Bereits nach kurzer Zeit begannen die Hydrolate zu tröpfeln. Und siehe da: beide verströmten unwiderstehlichen Duft!
Der ph-Wert wurde kontinuierlich geprüft und bei ca. 5 wurde die Destillation beendet (Rosenhydrolat sollte einen ph-Wert zwischen 4,1 und 5,2 haben).
So erhielten wir zwei verschiedene Hydrolate – aus weißen und rosa Damaszenerrosen. Das wenige ätherische Öl, das sich an der Oberfläche gesammelt hatte ließen wir beim Hydrolat – das erhöht die Haltbarkeit.
Viel Wissenswertes über Hydrolate (insbesondere das der Rose) und deren Verwendung, über den Destilliervorgang und worauf man achten muss wurde besprochen.
Dazwischen entspannte sich Irene mit einer warmen Rosenhydrolat-Gesichtskompresse.
Mit Bauernbrot und Wiesenkräuter-Aufstrich gestärkt mischten wir uns nun ein erfrischendes Gesichtstonikum mit Rosenblüten-Hydrolat (das aus dem Vorjahr, das frische muss ja jetzt 4-6 Wochen in dunklen Flaschen reifen) und eine fluffige, duftende Körpersahne mit Duftrosen-Mazerat und Sheabutter.

Ein duftender, kurzweiliger Nachmittag in der Kräuterei
Impressionen zum Workshop:


 


„aufgspürt & angrührt“ – Impressionen Workshop „Frischkräuter-Kosmetik selbst herstellen“ 10. Juni 2016

Juni – der perfekte Wildkräuter- und pflanzenmonat!
Was es jetzt alles an Pflanzen, Blüten und Trieben in den Wiesen zu entdecken gibt erforschten wir bei einem Kräuterspaziergang in den saftigen Wiesen rund um’s Bruckmayrgut z’Polsing. Sonja, Marianne – ein fröhliches „Mutter/Tochter-Team“, Renate und Christina spürten Schafgarbe, Gundelrebe, Giersch, Braunelle, Schafgarbe, Waldmeister, Beinwell, Wildrosenblüten, und, und, und… auf.
Nicht nur kulinarisch lassen sich diese kleinen „Tausendsassa“ verwenden – auch für unsere Frischkräuterkosmetik liefern sie uns wertvolle Inhaltsstoffe. Es wurde auch gleich fleißig gesammelt für Kräutermazerate, woraus anschließend unsere Frischkräuterkosmetik entstehen sollte.
Zurück im Gwölb wurden Kosmetikpflanzen näher besprochen, wie man Pflanzenauszüge herstellt und gleich Kräutermazerate als Warmauszug gemeinsam hergestellt. Weiter ging’s in der Theorie welche Öle, Butter Öle und welche Zutaten man für die Zubereitung von Frischkräuterkosmetik benötigt. Während einer erfrischenden Gesichtsmaske mit Peeling-Effekt und „Beine hoch lagern“ auf den Couchen im Gwölb zimmerten unsere Kräuteröle. Gestärkt mit pikanten Wald-&Wiesenkräuter-Schnecken und verschiedensten selbst hergestellten Säften ging’s nun endlich ans „werkeln“ – also los:

Abseihen, abwiegen, erwärmen, dazwischen Tipps & Tricks für’s Cremen rühren. Entstanden sind ein pflegender Lippenbalsam mit Zitronenmelisse und Koksöl (Melisse wirkt aniviral und vorbeugend sowie heilend bei Herpes). Aus unserem Vogelmiere-Mazerat (ausgezogen mit Mandelöl) wurde mit Bienenwachs eine kühlende und abschwellend wirkende Vogelmiere-Salbe (hilfreich bei kleinen Wunden und Hautirritationen). In Jojobaöl mazerierten die Damen Wildrosenblüten, Gänseblümchen, Spitzwegerich, Schafgarbe, Gundelrebe und ein wenig Zitronenmelisse. Daraus rührten die eifrigen „Frischkräuter-Kosmetikerinnen“ eine feuchtigkeitshaltende Handcreme. Durch das Jojobaöl zieht die Creme schnell ein und verleiht ein traumhaftes Hautgefühl – natürlich nicht nur für die Pflege der Hände gut… Der Rest aus dem Rührglas wurde auch gleich an Armen, Beinen und Gesicht getestet und für „fantastisch“ befunden.

Den Lippenbalsam mit Koksöl und Beerenwachs (perfekt für die Veganer unter uns) mussten wir allerdings mit ein wenig Bienenwachs „nachbessern“(somit nicht mehr vegan), da es sonst ein Lipgloss geworden wär… – Aber so ist’s beim Selbstrühren, ausprobieren und wenn notwendig improvisieren.

Nachdem auch diese Creme abgekühlt und etikettiert war schnappten sich Sonja, Marianne, Renate und Christina ihre „Schätze“ – voller Motivation mit den Rezepten des Skripts daheim das eine oder andere Frischkräuter-Kosmetika zur rühren.

…also raus auf die Wiesen und Pflanzen-Schätze entdecken!
Impressionen zum Workshop:


 


„aufgspürt & angrührt“ – Impressionen Workshop „Frischkräuter-Kosmetik selbst herstellen“ 27. Mai 2016

Mai – jetzt ist „Frischkräuter-Hoch-Zeit“!
Was es jetzt alles an Pflanzen, Blüten und Trieben in den Wiesen zu entdecken gibt erforschten wir bei einem Kräuterspaziergang in den saftigen Wiesen rund um den Schwimmteich und Hof des Bruckmayrgut z’Polsing. Irene, Belinda und Yasmin fanden Schafgarbe, Gundelrebe, Giersch, Braunelle, Schafgarbe, Waldmeister, Beinwell, Wildrosenblüten, und, und, und…
Nicht nur kulinarisch lassen sich diese kleinen „Tausendsassa“ verwenden – auch für unsere Frischkräuterkosmetik liefern sie uns wertvolle Inhaltsstoffe. Es wurde auch gleich fleißig gesammelt für Weiterlesen

„aufgspürt & angrührt“ – Impressionen Workshop „Frischkräuter-Kosmetik selbst herstellen“ 5. April 2016

Der Frühling ist da – und damit auch endlich wieder die „Frischkräuter-Zeit“!
Was es alles in den Wiesen rund um’s Bruckmayrgut z’Polsing zu entdecken gibt wollten am Mittwoch 12 Damen des Kepler Universitäts Klinikums im Rahmen des Programms „geh mit!°“ erkunden. Bei einer Kräuterwanderung spürten wir die ersten Triebe und
Knospen von Gundelrebe, Giersch, Braunelle, Schafgarbe, Waldmeister, Beinwell und, und, und…auf. Es wurde auch gleich fleißig gesammelt für Weiterlesen