pikante Wald- & Wiesen Blätterteigschnecken

Zutaten (ergibt 2 Blech):
1 Handvoll junge Triebe & Blüten Wald-/Wiesenkräuter gemischt wie zB Taubnessel, Giersch, Gundelrebe, Gänseblümchen, Schafgarbeblättchen, Vogelmiere
250g Bio-Topfen
1 EL Löwenzahnhonig (geht natürlich auch guter Bio-Honig)
2 TL Kräutersalz (ich nehme gern mein „Rübezahl“ – die kleinen Rote Rüben-Stückchen färben den Topfen schön rosa)
1 TL Galgant gemahlen
1 Bio-Ei
2 Pkg. Dinkel-Blätterteig (die ganz Motivierten unter euch können den Blätterteig natürlich auch selbst mit Butterziegel,…)

Zubereitung:
Die frisch gesammelten Wildkräuter säubern (wenn möglich nicht waschen – achtet schon beim Sammeln darauf, dass ihr nur saubere Kräutlein erntet!) und fein hacken. Nun den Topfen mit den Kräutern und Honig vermengen und mit Salz und Galgant abschmecken.
Den Blätterteig aufrollen und mit der Topfen-Kräutermasse dünn bestreichen. Zu einer festen Rolle formen und ca. 2 cm dicke Scheiben abschneiden.
Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech auflegen (nicht zu eng – gehen noch auf) und mit dem verquirlten Ei bestreichen.
Bei 180°C Heißluft ca. 20 Minuten knusprig goldgelb backen.

Mit einem Glaserl Weißwein genossen ein „Gedicht“ – bon apetit…

Ab jetzt ärgern wir uns nicht mehr über „Unkräuter“ sondern nutzen diese kulinarisch!

 

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