„eing’fangen“ – Impressionen „Lavendel- & Immortellehydrolat destillieren“ 24. März 2017

Pflanzenhydrolate und ätherische Öle mit der Kupferdestille selbst destillieren!
…es war wieder soweit – ab in den Garten und Immortelle (Currykraut) schneiden, getrockneten Lavendel einpacken für den Destillier-Workshop. Allein schon hier duftet’s.
Am nachmittag durften nun Judith und Claudia „ans Werk“. Nach den wichtigsten „Theorie-Informationen“, Wissenswertem über verschiedene Hydrolate, ihre Anwendungsmöglichkeiten und Tipps & Tricks zum Thema Destillieren und ätherische Öle ging’s an Destille vorbereiten, Pflanzen schnippeln und Destille befüllen.
Kochplatten auf „Fünf“ und los gings… Es dauerte nicht lange, bis die ersten glasklaren Hydrolate zu tröpfeln begannen.
Nase hinhalten und: AAAHHH – dieser Duft.
Fleißig wurde kaltes Kühlwasser nachgegossen – dazwischen eine entspannende, kühle Gesichtskompresse mit Schafgarbenhydrolat – ph-Wert geprüft – gelacht, getratscht, fachsimpelt und sich bei einem kleinen Snack gestärkt.
Nach ca. 1,5 lt. pro Pflanzen Hydrolatausbeute wurden die Platten abgeschaltet und die Damen machten für zum Mitnachhause nehmen ihr individuelles Deospray und ein Duschgel.
Das wenige ätherische Öl wurde im Hydrolat belassen – es erhöht die Haltbarkeit – für Judith & Claudia in dunkle Flaschen abgefüllt – jetzt muss es noch mind. 4-6 Wochen reifen, bis es verwendet werden kann.

Ein duftender, kurzweiliger Nachmittag in der Kräuterei
Impressionen zum Workshop:


 


„ang’rührt“ – Naturkosmetik-Gesichtspflege selbst gemacht; Impressionen Workshop 10.11.2016

Wissen was drin ist in unserer selbst gemachten Gesichtspflege…
…so das Motto dieses Workshops.

Am Donnerstag, den 10. November trafen sich Daniela, Vilja, Renate und Martina im Gwölb der Kräuterei um eigene, auf die individuell abgestimmte Gesichtspflege zu rühren.
Bei Tee, Obst & Keksen wurde Wissenswertes über pflanzliche, kbA-geprüfte Öle, Butter & Wachse, Inhaltsstoffe & Wirkstoffe in gemütlicher Runde durchgegangen und besprochen. Nach einer warmen Kornblumen-Kompresse zur Entspannung für die Augenpartie ging’s an die Waagen und Töpfchen…
Es entstanden (mit viel Plaudern und Erfahrungsaustausch) ein Pflegebalsam für die Augenpartie mit Jojobaöl und Sandornfruchtfleisch-Öl, eine leichte Tagescreme mit UV-Schutz mit Lipodermin sowie eine Reinigungsmilch mit Mandelöl. Beduftet nach individuellem Wunsch des
4-Mäderl-Hauses.

Bei einem Glaserl Prosecco ließen wir den Abend gemütlich ausklingen bevor die selbstgerührten „Schätzen“ für zu Hause eingepackt wurden.

Gesichtspflege selbstgemacht auf mich abgestimmt – perfekt!
Impressionen zu den Workshops:


 


1. Kräuterei-Halbjahr 2017 – die neuen Frühlingstermine

die Workshop-Termine für den Frühling 2017 stehen fest

Schau doch rein – es würd mich sehr freuen, wenn auch für dich ein interessanter Kurs dabei ist – ein paar werden noch dazukommen:
DIE KRÄUTEREI – FRÜHLINGSTERMINE

DIE KRÄUTEREI macht zwar ein wenig Workshop-Winterpause aber ab Februar geht’s wieder weiter mit vielen interessanten Workshops zu den Themen frisch g’stärkt, eing’seift, eing’fangen, ang’rührt, aufg’spürt, auf’tischt, rausg’holt und ausg’flogen.

Jetzt heißt’s für mich aber erst einmal Skripten schreiben, neue Ideen „aushecken“ und umsetzen, die Kräuterei- Homepage „auf Vordermann“ bringen,…
Und natürlich auch ein wenig runterschrauben und für`s kommende Jahr neue Kraft tanken. Bücher lesen, ein paar Tage die Winter-Berge im Pongauer Flachau genießen…


Ich freu mich schon wieder auf’s gemeinsame Werkeln mit euch im Gwölb meines Refugiums in Polsing bei Alkoven!

Oma’s Innviertler Mostkeks – die Besten!

Weihnachtszeit – Kekserlzeit…
Die mit Abstand allerallerbesten Kekserl, die Kindheitserinnerungen wecken.
Nach Oma’s Rezept:

Das braucht ihr:
° 400g Weizenvollmehl
° 400g Butter
° 7 EL Most (den guten vom Bauernmarkt!)
° Birkenzucker – gemahlen (also wie Staubzucker)
° 1 TL Bourbon-Vanille getrocknet
° Oma’s Ribiselmarmelade

Und so kommt ihr zu den besten Mostkeks:

die zimmerwarme Butter klein geschnitten zum Mehl geben und „abkrümeln“ 
7 EL besten Most dazugeben und einen geschmeidigen Teig kneten
 zu einer Kugel formen, in Folie einwickeln und ca. 1/2 Stunde im Kühlschrank rasten lassen
 inzwischen das Backrohr auf 200°C aufheizen (bei Umluft reichen 180°C) und 2 Backbleche mit Backpapier belegen.
In einer flachen Schale oder Schüssel den Zucker mit der Bourbon-Vanille mischen
Marmelade öffnen – und unbedingt mind. 4 TL kosten!!!
 Teig aus dem Kühlschrank nehmen und nochmal durchkneten. Dünn ausrollen und mit kleine, runde Kreise ausstechen.
 auf jedes Keks einen kleinen Klecks Ribiselmarmelade setzen (nicht vergessen: Marmelade immer wieder auf geschmackliche „Richtigkeit“ prüfen!) und zu kleinen Halbmonden falten – darauf achten, dass alles Ränder geschlossen sind – sonst habt ihr die Marmelade dann am Blech und nicht im Keks!
 ab in’s Rohr damit und ca. 6-10 Min. backen – wenn sie eine schöne Farbe haben, aber nicht dunkelbraun sind – raus damit.
 Die noch heißen Kekse im Zucker-Vanille-Gemisch wälzen – und nicht vergessen: kosten, kosten, kosten

–> Je nach Menge der Verkostung abgekühlt in eine Metalldose geben (Schaut euch diese Dose an – hier sind eure Keks gut „getarnt“ und vor „feindlichen“ Übergriffen gesichert.
Meine Empfehlung: Mindestens 3x täglich kosten!

Es gibt keine Besseren!!!!


 


„auf’tischt“ – Impressionen Koch-Workshop „Herbsternte“ 8.10.2016

Jetzt wird’s noch einmal bunt…
Auch wenn sich die Natur schon für den Winter wappnet – jetzt gibt’s Früchte, Beeren, Samen und auch noch Frischkräuter, die es zu verarbeiten lohnt. Wilde Früchte wie Hagebutte, Vogelbeere & Co – der „Naturladen“ ist gut gefüllt.

Diesmal war das Thema „Herbsternte“. Und das unser Herbst-Menü* – damit ich euch ein wenig den Mund wässrig mache:
° als Appetizer Wildkräuter-Knäckebrot mit einem g’schmackigen Sonnenblumenkern-Quendelaufstrich
° eine fruchtige Hagebuttensuppe
° einen lauwarmen Rote-Rübe-Salat mit Wiesenkräutern
° würzige Buchweizentaler mit Zwetschgen-Chutney, Kräuter-Mangold & sautierten Gartenkarotten mit Zitronenverbene
° und als süßen Abschluss: eine Apfel- & Vogelbeer-Mousse Kaltschale mit Tonkabohne verfeinert

Nach dem unter die Lupe nehmen unserer Zutaten bei einem kleinen Frühstückchen, Wissenswertem über die jetzt verfügbaren Wildfrüchte, -samen und -kräuter suchten sich Roswitha, Nina und Elke aus, welchen Part des Menüs sie übernehmen werden. Die Damen waren „gut eingespannt“!
Mit dem einen oder anderen Glas Prosecco mit Rosenblüten- und Lavendelsirup ging aber die Küchenarbeit gut von der Hand und schon nach Kurzem waren Knäckebrot und Aufstrich zum Zwischenjausnen fertig.
Dann wurden Suppe, Salat und Hauptspeise fertig gekocht, aufgetragen und in gemütlicher Runde getafelt.
Die übrig gebliebenen Speisen – wir kochten wieder mal für eine ganze Kompanie – wurden aufgeteilt zum Mitnehmen. Mit vollen Bäuchen gingen wir ins restliche Wochenende.
Die Rezepte warten nun daheim zum Nachmachen für unsere Lieben.

…Wald- & Wiesenküche kann so köstlich sein – und die Zutaten warten vor unserer Tür!

*Rezepte tlw. abgewandelt von Johanna Staudinger; Kräuterpädagogin

Impressionen zum Workshop:


 


„eing’fangen“ – Impressionen Workshop „Rosengeranie- & Salbeihydrolat destillieren“ 7. Oktober 2016

Pflanzenhydrolate und ätherische Öle mit der Kupferdestille selbst destillieren!
…es war wieder soweit – ab in den Garten und Salbei und Rosengeranie schneiden für den Destillier-Workshop. Allein schon hier duftet’s.
Am nachmittag durften nun Christina, Renate und Sabine „ans Werk“. Nach den wichtigsten „Theorie-Informationen“, Wissenswertem über verschiedene Hydrolate, ihre Anwendungsmöglichkeiten und Tipps & Tricks zum Thema Destillieren und ätherische Öle ging’s an Destille vorbereiten, Pflanzen schnippeln und Destille befüllen.
Kochplatten auf „Fünf“ und los gings… Es dauerte nicht lange, bis die ersten glasklaren Hydrolate zu tröpfeln begannen.
Nase hinhalten und: AAAHHH – dieser Duft.
Fleißig wurde kaltes Kühlwasser nachgegossen – dazwischen eine entspannende, warme Gesichtskompresse mit Orangenblütenhydrolat – ph-Wert geprüft – gelacht, getratscht, fachgesimpelt….
Nach ca. 1,5 lt. pro Pflanzen Hydrolatausbeute wurden die Platten abgeschaltet und die Damen machten für zum Mitnachhause nehmen ihr individuelles Deospray und ein Duschgel.
Wieder wurde das wenige ätherische Öl im Hydrolat belassen, für Christina, Renate und Sabine in dunkle Flaschen abgefüllt – jetzt muss es noch mind. 4-6 Wochen reifen, bis es verwendet werden kann.

Ein duftender, kurzweiliger Nachmittag in der Kräuterei
Impressionen zum Workshop:


 


Weißdorn-Tinktur

Die Weißdorn-Tinktur: Herztropferl aus der Natur

Und so gehts:
 Beeren des Weißdorns bei trockenem Wetter sammeln
 Im Mörser ein wenig zerkleinern (damit Zeltstruktur aufgebrochen wird und damit der   Alkohol die Inhaltsstoffe leichter lösen kann
 du kannst auch noch getr. Weißdornblüten, Zitronenverbene und Herzgespann dazugeben.
• Alles in ein gut verschließbares Glas (ich verwende gerne ein Bügelglas mit Gummiring) zirka zur Hälfte füllen.
• Mit Alkohol ca. 40 Vol.% (ich nehme immer Wodka, der hat keinen „Eigengeruch/-geschmack“ – es geht aber auch Korn) auffüllen, sodass alle Pflanzenteile bedeckt sind.
• Glas gut verschließen und regelmäßig schütteln – darauf achten, dass keine Beeren-/Pflanzenteile am Deckel haften bleiben – Schimmelgefahr! Besser die ersten 3 Tage nur umrühren und nicht schütteln.
• Nach ca. 4 Wochen hat der Alkohol die Inhaltsstoffe aus den Beeren gezogen (das erkennt ihr daran, dass die Beeren nun fast weiß sind und die Tinktur dunkel geworden ist)
• Nun könnt ihr abfiltern und in dunkle Flaschen abfüllen.
• Beschriften nicht vergessen! (Datum, Pflanze, Alkoholart und Vol.%)

Der Weißdorn wirkt herzstärkend und auch Blutdruck regulierend.
Die herzstärkende Wirkung bezeichnet man als positiv inotrop. Diese Wirkung hat auch der Fingerhut, allerdings in viel stärkerer Form, er hat zahlreiche Nebenwirkungen, kann sich ansammeln und ist potenziell tödlich!
Weißdorn erweitert die Blutgefäße und verbessert so die Durchblutung, vor allem die des Herzens. Weißdorn reguliert den Blutdruck – dh. zu hoher Blutdruck wird gesenkt / zu niedriger wird erhöht.

volksheilkundliche Verwendung:
° als Tee (Blüten und Blätter gemischt mit zB Zitronen-Verbene) oder auch zerstoßene Früchte als Abkochung.
° als Tinktur sog. „Herztropfen“: 1-2x täglich 10-50 Tropfen in Wasser oder Tee


 


„auf’tischt“ – Impressionen Workshop „Jausenzeit – Aufstrichideen, Brot & Gebäck“ 22.09.2016

Der Herbst hält noch viel für uns bereit!
Auch wenn sich die Natur schon für den Winter wappnet und die Blätter abwirft – jetzt gibt’s Samen und auch noch Frischkräuter, die es zu verarbeiten lohnt. Wilde Möhre-Samen, Spitzwegerich-, Brennesselsamen,… Wilde Früchte wie Hagebutte, Schlehe, Eberesche & Co – der „Naturladen“ ist gut gefüllt.

Diesmal war das Thema Jausenzeit. Und es wurde auch g’schmackig gejausnet. Aber zuerst mussten die Gustostückerl zubereitet werden.
Elfie & Andrea waren fleißig: Wilde-Möhre-Samen Grissini, Wildkräuter-Knäckebrot, Quendel-Sonnenblumen-, Wiesenkräuter-Topfen- und Minze-Erbse-Aufstrich, ein wildes Wald-&Wiesenpesto sowie g’schmackige Wildkräuter-Blätterteigschnecken entstanden.
Es wurde geschnipselt, Teig geknetet, püriert, abgeschmeckt – ein lustiger, gemütlicher Abend in der Kräuterei-Küche.
Und für’s daheim Ausprobieren gab’s zahlreiche weitere Rezepte. Was nicht aufgegessen werden konnte wurde eingepackt als Kostproben für die „Daheimgebliebenen“.

Unglaublich, was man mit Schätzen aus 1 m2 Wiese alles zaubern kann…

…also raus auf die Wiesen und ab in die Büsche!
Impressionen zum Workshop:


 


„feurige Schötchen“ – Chili-Paste

feurige Schötchen ins Glas gebracht – selbst gemachte Chili-Paste…

Soviele Chilis heuer – ins Glas für den Winter…
selbst gemachte Chili-Paste für „feurige“, kulinarische Erlebnisse:

Zutaten
Chili bunt gemischt – wenn möglich aus dem eigenen Garten
Zwiebel, Knoblauch und Paprika (bunt) – alles was so in eurem Garten wächst
Tomaten – quer durch die Sortenvielfalt
Rohrohrzucker
Urgesteinssalz, geräuchertes Paprikapulver
Tomatenmark
Balsamico-Essig

Zubereitung
° Die Chilis (unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen – unbedingt Handschuhe anziehen!) klein schneiden
° Zwiebel würfelig schneiden, Knoblauch in Scheiben – Tomaten und Paprika in kleine Stückchen.
° Alles in einem Topf mit Rohrohrzucker, Urgesteinssalz und geröstetem Paprikapulver bei mittlerer Hitze mindestens 2 Stunden unter laufendem Rühren einkochen – Achtung beim „in den Topf schauen“ – das Capsaicin, das im Dampf gelöst ist kann ordentlich in den Augen brennen. Manche setzten sich eine Schutzbrille auf oder sogar eine Taucherbrille – hihi / fesch ist was Anderes aber Sicherheit geht vor…
° Zum Ende der Garzeit den Balsamico-Essig und das Tomatenmark beigeben und bei heruntergeschalteter Hitze noch mal ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen (Aufpassen: das Wasser der Tomaten hat sich schon verkocht – durch das Tomatenmark erhält es die cremige Konsistenz, brennt allerdings auch leicht an!)
° Kostprobe machen und gegebenenfalls noch mit Salz und Zucker nachwürzen – aber Achtung: Gefahr von „Zungenlähmung“ wenn ihr die ganz scharfen Chilis dabei habt (Habanero,…)
° Nun die Paste vom Herd nehmen und mit dem Pürierstab zu einer geschmeidigen Paste verarbeiten
° In saubere, mit Alkohol besprühte Gläser (die Deckel nicht vergessen!) noch heiß einfüllen und mit gutem Olivenöl kBA bedecken und verschließen
° Hübsch beschriften und nun ab in den Keller damit (oder zumindestens kühl und dunkel lagern)

Zum Verfeinern (bzw. Befeuern) von Soßen, zu Wurst und Fleisch, gemischt mit eurer Lieblingsmarmelade zu Käse – eine feurig, wärmende Paste!!! – ACHTUNG: nix für NichtScharfEsser!!!

und das ganze als „Daumenkino“:

Wilde Möhre Samen – Grissini

gesunde Knabberei…

wir lassen Chips, Goldfischli, Brezel & CO mal in der Knabber-Lade!
Selbst gemachte Grissini mit Wilde Möhre Samen

Zutaten
1 kg Dinkelmehl (fein) – oder auch Kamut-, Einkornmehl – am besten frisch gemahlen
1 Pkg. frischer Germ, etwas Trockengerm
2 EL Wilde Möhre Samen fein gehackt oder gemörsert (ein wenig ganz belassen)
5 EL Schwarzkümmel- oder Olivenöl (kbA)
4 TL Kräutersalz, 3 TL Honig
ca. 600ml lauwarmes Wasser

Zubereitung
° Ofen auf 200°C vorheizen
° Mehl mit Trockenhefe und Salz gut vermischen.
° Germ in das lauwarme Wasser einbröseln, Honig dazugeben ca. 10 Minuten ruhen lassen, bis es Blasen wirft.
° In die Mehl/Salz-Mischung einrühren und mit dem Öl einen geschmeidigen Teig kneten – zugedeckt nochmals ca. 10 Min. gehen lassen.
° Die gehackten bzw. gemörserten Wilde Möhre-Samen einarbeiten und den Teig in kleine Stücke schneiden. Mit jedem Teigstück ca. 15-20cm lange Stangerl formen.
° Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen, leicht mit Wasser bestreichen und die ganzen Wilde Möhre-Samen und ein wenig grobes Salz darüberstreuen.
° Im vorgeheizten Rohr ca. 10-15 Minuten knusprig backen

…noch warm „der Wahnsinn“ – aber auch kalt (in einer mit Papier ausgelegten Dose – nicht aus Plastik! –  aufbewahren) die leckere und gesunde Alternative zu Fertigknabbereien: Da weiß man, was drin ist!

und das ganze als „Daumenkino“: